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Der Status-Katalog

JTZuletzt geändert 29. August 2026 · Johannes Tyra 2 min

Welche Status es gibt, entscheidet nicht die Software, sondern der Workspace: Der Status-Katalog ist unter Verwaltung → Status frei pflegbar — vom Anlegen neuer Status bis zu den Flags, die das Verhalten der App steuern.

Der Status-Katalog in der Verwaltung
Der Status-Katalog in der Verwaltung

Status anlegen, umbenennen, löschen

Der Katalog startet mit dem Standard-Satz Diskussion · Feedback · Bestätigt · Kalkuliert · Beauftragt · Behoben · Abgenommen · WontFix. Admins können Status anlegen, umbenennen und löschen — überall in der App (Dropdowns, Filter, Board) erscheint immer der aktuelle Katalog, nichts ist hartcodiert. Jede Status-Änderung an einem Ticket wird serverseitig gegen den Katalog geprüft.

Die Flags und was sie bewirken

Default — der Status, mit dem jedes neue Ticket startet (im Standard-Satz: „Diskussion").

Erledigt-Ziel (im Standard: „Behoben") — diesen Status setzt die App automatisch, sobald ein Ticket auf die Fortschritts-Stufe „Deploy" oder „Erledigt" wandert: per Board-Spalte, per Klick im Fortschritts-Tracker oder durch einen gemergten GitHub-PR.

Abnahme-Ziel (im Standard: „Abgenommen") — diesen Status setzt ausschließlich die Quick-Action „Abschließen", die Abnahme (auch durch den Kunden-Autor). Ist kein Abnahme-Ziel gesetzt, greift stattdessen das Erledigt-Ziel.

„Zählt nicht als offen" (im Standard: „WontFix") — Tickets mit einem solchen Status fehlen in den Zählern offener Tickets und erscheinen nie auf dem Board; die automatische Status-Kopplung lässt sie unangetastet, und als verlinkte Teilaufgabe gelten sie als erledigt.

Status und Fortschritt sind zwei Dinge

Der Status beschreibt die Abstimmung mit dem Kunden, der vierstufige Fortschritt (Offen → Mittendrin → Deploy → Erledigt) den Stand der Umsetzung. Beide Felder sind getrennt und nur an den beschriebenen Stellen gekoppelt — der ganze Ablauf steht im Status-Workflow.

Gut zu wissen

Nur Admins pflegen den Status-Katalog; den Status eines Tickets setzen dürfen danach der Ticket-Autor und das Team.

Über die Flags lässt sich der Workflow umbauen, ohne dass sich am Verhalten der Automatiken etwas ändert — sie folgen immer den Flags, nie festen Namen.

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