Ein Slack-Channel je Ticket
Manche Abstimmung braucht mehr Tempo als ein Kommentarstrang: Für solche Fälle legt Etappe Flow mit einem Klick einen dedizierten Slack-Channel zum Ticket an — für internes Brainstorming, ohne den Ticket-Verlauf zu fluten. Verfügbar, wenn die Slack-Integration eingerichtet ist.

Channel erstellen
Im Ticket die Slack-Sektion öffnen (zwischen Anhängen und Teilaufgaben) und auf den Erstellen-Button klicken.
Etappe Flow legt im verbundenen Slack-Workspace einen öffentlichen Channel nach dem Muster ticket-<nr>-<slug> an, lädt die Verantwortlichen des Tickets automatisch ein und postet eine Start-Nachricht mit Rück-Link zum Ticket.
Die Sektion zeigt den Fortschritt: „wird erstellt…", dann der Channel-Link mit „In Slack öffnen" — oder eine Fehlermeldung mit „Erneut versuchen".
Der Channel-Link bleibt dauerhaft am Ticket, bis er bewusst entfernt wird.
Verknüpfung beenden
Zwei Wege, beide mit Bestätigung:
„Verknüpfung lösen" entfernt nur den Link am Ticket — der Channel in Slack bleibt.
„Channel archivieren" archiviert den Channel in Slack und entfernt den Link.
Ein endgültiges Löschen von Channels erlaubt Slack über die Schnittstelle nicht — Archivieren ist der sauberste Abschluss.
Gut zu wissen
Rechte: Die Slack-Sektion ist nur für das Team sichtbar — Kunden bekommen sie serverseitig nie ausgeliefert, so wie auch interne Notizen. Wo die Grenze zwischen Team und Kunde verläuft: Rollenmodell.
Der Slack-Channel ersetzt nicht die Dokumentation am Ticket: Ergebnisse, die zählen, gehören als Kommentar oder interne Notiz ins Ticket.
Erstellen, Lösen und Archivieren werden in der Ticket-Historie festgehalten (intern, für Kunden nicht sichtbar).
Das Einrichten der Integration selbst ist Admin-Sache — ohne sie meldet die Sektion „nicht konfiguriert".